Bademantel anziehen und wohlfühlen - jetzt urlaub machen

Bademantel anziehen und wohlfühlen

Bademantel anziehen und wohlfühlen

Bademäntel als Wohlfühltextilien

Funktion verschiedener Bademäntel

Morgenmantel, Hausmantel und Bademantel sind locker sitzende Kleidungsstücke. Sie haben normalerweise keine Knöpfe oder Reißverschlüsse. Stattdessen hält meist ein Bindegürtel aus dem gleichen Material den Mantel zusammen. Sowohl Frauen als auch Männer jeden Alters können solche Mäntel tragen. Selbst Kinder lieben die kuscheligen Textilien oft schon in sehr jungen Jahren. Kein Wunder! Schließlich kann man diese super bequemen, gemütlichen Kleidungsstücke ganz unkompliziert und selbstständig an- und ausziehen. Ein Bademantel ist das einzige Kleidungsstück, das bereits beim Anziehen und Tragen, sowohl häusliche Wärme als auch Gemütlichkeit sowie Entspannung vermittelt. Also gilt für Genussmenschen von jung bis alt: „Bademantel anziehen und wohlfühlen“.

Den Morgenmantel trägt man in der Regel nach dem Aufstehen über einem Nachthemd oder Schlafanzug beziehungsweise direkt auf der Haut. Er soll den Körper vor Abkühlung nach der Wärme des Bettes schützen. Hausmäntel hingegen zieht man eher am Ende des Tages als Ersatz für die Alltagskleidung an. Mit dem Ablegen der Tageskleidung lässt sich quasi der Stress des Alltags abstreifen. Sobald man in seinen warmen, flauschigen Hausmantel schlüpft, beginnt der gemütliche Teil des Tages. Nichts kneift und zwickt. Der meist voluminöse Mantel erlaubt größtmögliche Bewegungsfreiheit und sorgt mit hohem Kuschelfaktor für Entspannung und Geborgenheit auf dem heimischen Sofa.

Bademantel anziehen und wohlfühlen. Egal ob zu Hause, bei nächsten Spa-Wochenende oder im Traumurlaub.

Bademantel anziehen und wohlfühlen. Egal ob zu Hause, beim nächsten Spa-Wochenende oder im ultivativen Traumurlaub. Der Bademantel muss mit!

Klassische Bademäntel als multifuktionale Wohlfühltextilien

Der klassische Bademantel besteht aus Wasser aufnehmendem Material, in der Regel Frottee. Wer nach dem Baden oder Duschen ein entspanntes Abtrocknen bevorzugt, wird gerne einen Bademantel anziehen, da dieser durch Aufnahme der Restfeuchtigkeit dazu beiträgt. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang ein Modell mit Kapuze. Selbstverständlich ist der klassische Bademantel auch als Haus- oder Morgenmantel tragbar, wenn man sich nicht mehrere Hausmäntel zulegen möchte. Der Bademantel ist der Einzige dieser Mäntel, den man auch außerhalb der eigenen Wohnung trägt. Sowohl am eigenen Pool als auch in öffentlichen Schwimmbädern, aber auch vor und nach der Sauna, oder im Wellness-Bereich von Hotels, wird man wohl bevorzugt einen Bademantel anziehen.

 

Stoffarten von Bademänteln

Baumwolle

Baumwolle ist eine Naturfaser, die hauptsächlich aus Zellulose besteht und eine der am häufigsten verwendeten Fasern in der Textilherstellung ist. Aufgrund der Wasser aufsaugenden Eigenschaften von Zellulose absorbiert Baumwolle leicht Feuchtigkeit und findet häufig am Strand, am Pool oder nach dem Duschen oder Baden Verwendung. Baumwollkleidung eignet sich besonders für den Einsatz in heißem Klima, da Baumwolle geradezu geschaffen ist, Schweiß aufzunehmen.

Seide

Seidenmäntel sind nicht als Bademäntel im engeren Sinn geeignet. Das Material Seide gewinnt man aus den Fäden der Larve des Seidenspinners, einer Schmetterlingsart. Seidenmäntel sind sehr dünn und leicht, haben aber keine Wasser aufnehmenden Qualitäten. Seidenmäntel sind jedoch als Morgen- oder Hausmantel sehr gut geeignet, da die Seide einen schönen Glanz und eine angenehme Kühle auf der Haut hat. Ein Seidenmantel verbindet ein edles Aussehen und hautsympathische Eigenschaften perfekt miteinander.

Mikrofaser

Mikrofaser ist eine extrem feine synthetische Faser, typischerweise aus Zellulose oder Polyester, die man industriell zu Textilien weben kann, um Naturfaserstoffe nachzuahmen. Moderne Mikrofasern wurden entwickelt, um Atmungsfähigkeit und Wasseraufnahme zu optimieren und können dünner als ein menschliches Haar sein. Ähnlich wie Seide sind Bademäntel aus Mikrofaser leicht und sehr weich. Mikrofaser ist allerdings auch brennbar.

Wolle

Wollbademäntel sind in kälteren Klimazonen üblich. Ein Hausmantel aus Wolle muss nicht kratzig sein. Wollgarn das aus dem dicken Unterfell der Kaschmirziege gesponnen ist, dient der Produktion von Mänteln von höchster Qualität, warm und kuschelig weich. Diese edlen Stücke haben aber, ähnlich wie echte Seidenmäntel, ihren Preis.

Nylon

Nylon ist eine synthetische Faser, die gelegentlich in preiswerten Morgenmänteln Verwendung findet. Dieses Material ist besonders geschätzt, weil es leicht und weitgehend knitterfrei ist. Es ist in der Waschmaschine waschbar und trocknet schnell.

 

Gewebearten von Bademänteln

Flanell

Flanell ist ein weiches Gewebe aus locker gesponnenem Garn, meist aus Baumwolle oder Wolle.

Frottee

Frottee ist ein Florgewebe, meist aus Baumwolle gewebt, mit ungeschnittenen Schlaufen auf beiden Seiten. Meist findet es Verwendung bei Badetüchern und Bademänteln. Je länger und dichter die Schleifen sind, desto saugfähiger sind die Bademäntel.

Velours

Velours ist ein Stoff mit geschnittenen Schlaufen. Velours-Bademäntel werden in der Regel mit Frottee auf der Innenseite hergestellt, da Frottee Wasser besser als Velours aufsaugt. Velours verleiht dem Bademantel einen Hauch von Luxus, macht ihn weicher und kuscheliger.

Waffelpiqué

Waffelpiqué ist ein Gewebe, das aus erhöhten und vertieften Stellen besteht. Es wirkt wie gesteppt. Diese Waffel-Oberfläche ist im Prinzip auf verschiedenen Materialien verwendbar, kommt aber meist bei Baumwolle zum Einsatz. Waffelpiqué-Bademäntel haben ein gutes Wasseraufnahmevermögen, sind aber wesentlich leichter als Frottee-Bademäntel und nicht so warm. Für die Sommerzeit und die Reise sind sie die bessere Wahl. Also einfach Bademantel anziehen und in Urlaubsstimmung kommen.

 

Kragenarten von Bademänteln

Schalkragen

So genannt, weil sich der Kragen wie ein Schal um den Hals schließt. Der Schalkragen ist der  Herrenabendmode, der Smokingjacke und der Raucherjacke abgeschaut und bei traditionellen Morgenmänteln üblich.

Kimono

Hier handelt es sich um ein traditionelles japanisches Gewand, dessen Name wörtlich „Anziehsache“ bedeutet. Das Kimono-Gewand hat eigentlich keinen Kragen, aber einen Abschluss am oberen Mantelteil, der einem Schalkragen ähnelt.

Kapuze

Der Halsausschnitt endet in einer Kapuze, die über dem Kopf getragen werden kann, um ihn warm zu halten oder nasses Haar zu trocknen.

 

Stoffgestaltung und Muster

Wie wirken sich Muster und Strukturen auf Bademäntel aus?

Durch den Einsatz von unterschiedlichen Strukturen und Mustern kann man nicht nur das Aussehen eines Bademantels beeinflussen, sondern auch seine Trageeigenschaften. So lässt sich zum Beispiel das Stoffvolumen des Mantels verkleinern, wenn man Rippenmuster einwebt, bei dem sich dickere und dünnere Stoffschichten abwechseln. Der Mantel wird leichter und sieht durch die Längsstreifen auch so aus. Bei Waffelpiqué erhöht sich durch die Waffelstruktur die Aufnahmefähigkeit für Feuchtigkeit. Andere Muster lockern die relativ große Oberfläche eines Bademantels auf und nehmen dem dicken Material die Schwere. Sie können auch die Geschmeidigkeit erhöhen und damit einen lockereren Fall des Stoffs ermöglichen.

Für jeden Menschen gibt es einen idealen Bademantel.

Für jeden Menschen gibt es einen idealen Bademantel. Ein Bademantel ist gut geeignet, wenn er nicht nur schön und praktisch, sondern auch bequem zu tragen.

Farben und Motive

Welche Farben und Motive gibt es?

Bademäntel sind bei Frauen, Männern und Kindern sehr beliebt. Für jeden Geschmack gibt es heute die passende Farbe oder das passende Motiv. Moderne Farben erlauben praktisch alle erdenklichen Farbvarianten, die in der Regel auch beim Waschen in der Waschmaschine weitgehend erhalten bleiben. Verschiedenste Motive können aufgedruckt oder aufgeflockt werden. Die eigenen Initialen lassen sich einnähen, so dass der Mantel zum ganz persönlichen, unverwechselbaren Kleidungsstück wird.

So sind auch personalisierte Bademäntel für Angestellte oder Teammitglieder herstellbar. Aber auch Freunde, Partner oder Familienmitglieder freuen sich meist sehr über, individuell für sie gestaltete, Bademäntel. Wer würde nicht gerne einen solchen Bademantel anziehen wollen?

 

Geschichte des Badematels

Historischer Kontext

Die Geschichte des heute äußert beliebten und weit verbreiteten klassischen Bademantels aus Frottee ist noch jung. Er hat sich aus einem Kleidungsstück entwickelt, das man eher mit dem Begriff Hausmantel oder Morgenmantel bezeichnen kann. Im 18. Jahrhundert breitete sich das Tragen eines solchen Hausmantels bei adeligen und reichen bürgerlichen Herren aus.

Vorbilder dieses Gewandes stammten aus dem arabisch-türkischen Raum, wie zum Beispiel der „Banyan“ aus der Türkei oder aus dem asiatischen Raum, wie der „Kimono“ aus Japan. Es handelt sich um locker geschnittene Roben aus edelsten Materialien wie Samt und Seide in leuchtenden Farben. Oft reichten diese Mäntel bis zu den Füßen und hatten lange, weite Ärmel. Zum „Banyan“ gehörte eine Turban ähnliche leichte Kopfbedeckung anstelle der zu der Zeit üblichen gepuderten Perücke.

Botschaften von Bademänteln

Der Mann von Stand und Welt trug bei der morgendlichen Büroarbeit im Haus so einen bequemen Morgenmantel über Hemd und Hose und galt damit als „angezogen“. So konnte er auch unangemeldeten Besuch am Vormittag empfangen, ohne die formelle, unbequemere Straßenkleidung mit steifem Kragen anlegen zu müssen. Das war nicht nur bequem, sondern er konnte die Besucher auch gleichzeitig mit seiner luxuriösen Garderobe beeindrucken. Deren teure Materialien ließen keinerlei Zweifel am geschäftlichen Erfolg, des gehobenen sozialen Status und des Reichtums seines Besitzers aufkommen.

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit dieser üppigen Gewänder war deren wärmespendenden Eigenschaften. In den Häusern der damaligen Zeit gab es keine Zentralheizungen, die wohlige Wärme verbreiteten. In den nur mangelhaft geheizten Räumen konnte es beim Briefe schreiben empfindlich kalt werden. Auch die Damen des Hauses trugen gern Morgenmäntel aus erlesenen Stoffen mit reichen Verzierungen, allerdings nur im privaten Bereich. 

Nutzung im Wandel

Die Zeit der pompösen Hausmäntel ist längst vorbei, wenn es sie selbstverständlich in etwas dezenterer Form immer noch gibt. In England werden noch heute solche Mäntel, vornehmlich für den traditionsbewussten Herrn, aus edlem Material hergestellt. Die breite Öffentlichkeit könnte sich solche Prachtroben heute eben so wenig leisten wie die meisten Menschen in früheren Jahrhunderten. Die Industrialisierung ermöglichte die Herstellung großer Mengen von geeigneten Textilien für den alltäglichen Bedarf.

Als es Mode wurde an das Meer zum Baden zu fahren, etwa um die Jahrhundertwende 19./20. Jahrhundert, brauchten vor allem die weiblichen Badegäste praktische wärmende Mäntel, die auch die Aufgabe hatten, neugierigen Blicken nicht zu viel Aussicht zu bieten. Auf dem Weg zum Strand oder im öffentlichen Schwimmbad vor und nach dem Schwimmen hüllten sich die Damen in Mäntel aus Flanell, Biber oder Frottee. Anfang des 20. Jahrhunderts begannen auch die Männer Bademäntel zu tragen.

Bademäntel sind vielfältig wie nie zuvor

Während der klassische Bademantel vergangener Tage eher als notwendiger Begleiter zum Bedecken des Körpers und zum Aufwärmen betrachtet wurde, was sich auch in den unauffälligen Farben weiß, beige und blau äußert, ist der moderne Bademantel in allen denkbaren Farben und Formen zu haben. Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei. Neben dem klassischen Bademantel für das heimische Bad oder für das Schwimmbad, Sport und Wellness gibt es auch weiterhin Haus-bzw. Morgenmäntel aus traditionellen Materialien wie Seide und Brokat oder edlen Wollstoffen oder Mäntel aus kuscheligem synthetischen Material, leicht, farbenfroh und pflegeleicht. Wählen Sie aus einer Fülle von bezaubernden Modellen ihr Lieblingsstück aus.

Der traditionelle Hausmantel in der heutigen Zeit

Ein glühender Verfechter des exquisiten, traditionellen Hausmantels für den anspruchsvollen Herrn ist der international bekannte und hoch geschätzte Modedesigner und Produzent erlesener Tag- und Nachtwäsche für den Herrn, aber auch die Dame von Welt, Daniel Hanson aus Nottingham in England. Er vertreibt seine hochwertigen Produkte in seinem Geschäft in Nottingham, aber auch über bekannte Modehäuser und Luxus-Kaufhäuser in aller Welt. In London sind „Harrods“, „Fortnum & Mason“ und „Selfridges“ zu nennen. In New York werden Hansons Produkte bei „Neiman Marcus“ angeboten. Sowohl in Paris bei „Charvet“ und in Japan bei „Mitsokoshi“, als auch in Wien bei „Knizer“ oder bei „Zum Jockey Club“ sowie an zahlreichen anderenStellen weltweit, findet man diese außergewöhnlichen Textilien.

Bademantel als Designobjekt von Daniel Hanson

Hansons persönliche Leidenschaft gilt aber nach wie vor dem „dressing gown“, der klassische Hausmantel. Mit sorgfältig in der ganzen Welt ausgesuchten Materialien, außergewöhnlichem Design und großartiger Handwerkskunst schafft er kleine Kunstwerke mit Erbstücks-Qualität für seine sowohl betuchte als auch verwöhnte Kundschaft. Zahlreiche international bekannte Stars aus Film und Musik wie zum Beispiel Elton John, Brad Pitt, Ozzy Osbourne, Sean Connery, Pierce Brosnan, Meg Ryan sowie viele andere gehören ebenso zu seinen Kunden wie das Königspaar von Jordanien, der Sultan von Brunei und „last but not least“ ein Teil der Mitglieder des Englischen Königshauses.

So bekamen der Herzog und die Herzogin von Cambridge, besser bekannt als William und Kate, anlässlich ihrer Hochzeit im Jahr 2011, je einen von Daniel Hanson hergestellten Morgenmantel aus edlem Kaschmir im Wert von je 8000 Britischen Pfund, was etwa 9000 Euro entspricht. Der von William ist marineblau mit weißblauer Paspelierung, der von Kate weiß mit silberfarbener Biese. In beiden Mänteln sind innen der Titel und der Vorname eingestickt, bei William korrekt  „Prince William“, bei Kate ist kurioserweise statt „Princess William of Wales“, „Princess Catherine“. Selbst in einer auf Perfektion ausgerichteten Handwerkskunst schleicht sich einmal ein Fehler ein. Inzwischen bietet auch der Internet-Großhändler Amazon Produkte von Daniel Hanson an. 

Bademäntel in Übergrößen

Bezugsquellen von Bademänteln in Übergrößen

Während man mit einer durchschnittlichen Konfektionsgröße überall problemlos einen Bademantel kaufen kann und dabei eine große Auswahl an Modellen und Farben hat, ist es für Menschen mit etwas mehr Figur oft ein echtes Problem. In der Regel endet im Geschäft vor Ort die größere Auswahl bei XL, maximal 2 XL. Wer mehr Fülle bedecken möchte, hat Pech. Einige spezielle Boutiquen oder Sonderabteilungen in Kaufhäusern bieten Kleidung auch über Größe 2 XL hinaus an.

Im Internet stehen die Chancen besser. Zahlreiche Shops bieten für Damen und Herren Mode in Übergrößen an. Aus einem relativ großen Sortiment von Bademänteln von XXL bis 10 XL, teilweise auch mehr, kann man zu Hause vom Sofa aus in aller Ruhe ein geeignetes Modell aussuchen. Man muss sich nicht in eine enge Umkleidekabine quetschen, sondern kann ausführlich über Schnitt, Material und Tragekomfort informieren. Bilder von diversen Ansichten des Mantels erleichtern die Entscheidung. Ergänzend gibt es häufig Kommentare anderer Käufer, die über ihre Erfahrungen mit dem gewählten Bademantel berichten. Das ist oft hilfreich und geht weit über den Service hinaus, den der stationäre Handel bietet, dem ja subjektiv daran gelegen ist, einen Bademantel zu verkaufen. Man kann also unbedrängt in Ruhe prüfen und abwägen, bevor man sich zum Kauf entscheidet. Ein weiterer erfreulicher Aspekt beim Internet-Kauf ist, dass die online-Shops ihre Waren meist preisgünstiger anbieten. 

Mit dem Bademantel durch dick und dünn gehen

Der Bademantel ist aus dem heutigen Alltag kaum noch wegzudenken. Er begleitet uns bei sportlichen Aktivitäten, Schwimmen und Wellness, bei einem Krankenhausaufenthalt oder im Urlaub. Am häufigsten aber wird er zu Hause getragen. Nach einem stressigen Arbeitstag legt man gemeinsam mit der Alltagskleidung alles Einengende ab und schlüpft in seinen gemütlichen, nur locker gebundenen Bademantel. Herrlich entspannend!

Ein Bademantel sollte immer bequem und großzügig geschnitten sein, das gilt nicht nur für mollige Menschen. Er sollte strapazierfähig sein und deshalb aus hochwertigen Materialien bestehen. Zunächst war Baumwollfrottee das Material der Wahl. Es ist weich, kuschelig, hautfreundlich und Feuchtigkeit aufnehmend. Die bei größeren Größen zwangsläufig notwendige größere Stoffmenge erhöht das Gewicht des Mantels beim Tragen und im Gepäck bei einer Flugreise. Eine gute Alternative ist ein Bademantel aus modernen Mikrofasern. Das Material ist super flauschig und kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen und ist viel leichter als ein vergleichbarer Mantel aus Frottee. Weil er auch leichter zu waschen und zu trocknen ist, hat der klassische Frotteebademantel einen ernsthaften Konkurrenten bekommen.

Da die Konfektionsgröße nichts mit Modebewusstsein zu tun hat, sind Bademäntel in Übergröße auch gemustert und in Trendfarben erhältlich. Es ist eine Frage der Persönlichkeit ob jemand eher seine „paar Pfündchen zu viel“ mit einem unauffälligen Bademantel ohne Muster in dezentem Farbton „verstecken“ will, oder selbstbewusst zu seinen Rundungen steht und mutig zum Bademantel mit Muster und leuchtenden Farben greift. Finden auch Sie Ihr persönliches Wohlfühlmodell!